SPD-Fraktion begrüßt zusätzliche Finanzspritze für frühkindliche Bildung

Das Bundeskabinett hat am 14. Dezember 2016 ein Kindertagesbetreuungsausbaugesetz (KiBA) beschlossen. Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt, dass damit gut 1,1 Milliarden Euro für die Schaffung von 100.000 zusätzlichen Kinderbetreuungsplätzen und für eine bessere Qualität der Angebote bereitgestellt werden sollen.

Auf Initiative der SPD-Bundestagsfraktion übernimmt seit vielen Jahren auch der Bund finanzielle Verantwortung für die Schaffung zusätzlicher Plätze in der Kinderbetreuung. Die Bundesregierung hat am 14. Dezember 2016 beschlossen, bis 2020 erneut gut 1,1 Milliarden Euro zu investieren. Damit wird gemeinsam mit den Ländern für 100.000 zusätzliche Betreuungsplätze für Kinder unter sechs Jahren gesorgt.

Mit dem neuen Programm wird auch in Bewegungsförderung, Gesundheitsversorgung, Umsetzung von Inklusion und Familienorientierung investiert. Das verbessert die Qualität der Angebote.

Investitionen in frühkindliche Bildungsangebote in Krippen, Kitas und Tagespflege lohnen sich vielfach. Damit werden entscheidende Grundlagen für die Entwicklung unserer Kinder gelegt. Gleichzeitig wird den Eltern ermöglicht, Familie und Beruf besser zu vereinbaren. Unternehmen profitieren zudem dadurch, dass sie die Eltern im Betrieb halten können. Chancengleichheit für alle Kinder und starke Familien sorgen für einen besseren Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.